

Am letzten Samstag präsentierten die Blömcher ihr traditionelles Veedelskonzert im Pfarrsaal von St. Maria Empfängnis. Und für diesen Abend hatten sie sich wieder einige besondere Gäste eingeladen, die si tatkräftig unterstützen. Seit einem Jahr spielen die Blöcher jetzt in dieser Besetzung und der Wechsel hat gut getan und dem Parodisten Trio frischen Wind gegeben. Sie wirken spritziger denn je, was vor allem in der zweiten Abteilung zu sehen und hören war, denn dort spielten sie ihre Stärke, die Parodie, aus. Neue witzige Texte auf bekannte Titel und das mit Verkleidungen die zum schreien sind.
Vor vier Jahren stellte die Band Hanz Thodam, an selber Stelle, als neuen Bassisten vor, jetzt im Jahr 2018 stellten die Domstürmer ihren neuen Bassisten vor. Im Juli diesen Jahres teilte die Band mit, das Bassist Hanz Thodam die Domstürmer verlassen werde und zu den Bläck Fööss wechseln wird. Es begann die Suche nach einem neuen Mann an den dicken Drähten. Dieser ist nun gefunden und wurde diese Woche vorgestellt.
Es geht wieder los. Das ganze Jahr über wurde geprobt, getanzt, geschwitzt um auf dem Vorstellabend der KAJUJA die bestmögliche Leistung zu präsentieren. Insgesamt 5 Tanzgruppen, davon 3 Kindertanzgruppen (Dillendöppcher, Strundepänz und Rheinmatrosen Minis), durften am Freitag auf die Bühne des Theaters am Tanzbrunnen. Und man konnte feststellen dass sie die monatelange Arbeit ausgezahlt hat. Jede Tanzgruppe (Harleqiuns & Rheinmatrosen) war in ihrer Art sehr gut aufgestellt. Und das es auch einmal etwas leiser sein darf bewies vor dem offiziellen Beginn Helmut Wiemer der nur mit seiner Gitarre und den 3 Kindertanzgruppen im Hintergrund für eine tolle Einstimmung auf einen langen Abend sorgte.
Seit über 40 Jahren steht er mittlerweile auf den Bühnen des Rheinlands und trotz einiger Tiefschläge hat er es immer wieder geschafft aufzustehen und weiterzumachen. Nach seiner Zeit als Bandmitglied der Fetzer, Jot dobei oder Zaperlot steht er seit 2012 als Solist auf der Bühne. In den letzten Jahren sind mittlerweile 2 CDs mit seinen Titeln erschienen und ein Ende scheint noch lange nicht in Sicht.
Sichtlich nervös war Domhätzje Nadine bei der CD Präsentation in der vergangenen Woche. Knapp „200 erlesene Gäste“, wie Bärchen Sester sagte, kamen am Donnerstag ins Leonardo Hotel an der Dürener Str um die anstehende CD Präsentation mitzuerleben.
Nadine trat in den letzten Jahren mit Chantalle als die Domhätzjer auf. Aus beruflichen Gründen musste allerdings Chantalle im April diesen Jahres die Domhätzjer verlassen. Nadine stand vor der Entscheidung eine neue Partnerin zu suchen oder als Solisten weiterzumachen. Sie entschied der Musik wegen als Solistin weiter zu machen.
Seit 2009 kümmert sich Elisabeth Klotz mit ihrem Team um derzeit ca. 100-120 Kinder in Kalk, um ihnen die Möglichkeit zu geben, mittags eine warme Mahlzeit zu erhalten. Der Verein engagiert sich ehrenamtlich um die Pänz em Veedel und bekommt keine öffentliche Unterstützung und ist somit auf private Spenden angewiesen.
Jetzt aber steht der Verein vielleicht vor dem Aus. Seit Anfang August ist der Verein fahrzeuglos, denn ihr Transporter ist nicht mehr reparabel. Ein Fahrzeug ist aber zwingend notwendig um die Spenden abzuholen mit denen das Essen für die Kinder aus sozial schwachen Familien zubereitet wird. Seit 4 Wochen ist man bereits auf der Suche nach Ersatz, aber leider bisher ohne Erfolg.
Heiko war schon ziemlich nervös als er beim RheinBrand Festival am Wochenende von Moderator Lukas Wachten auf die riesige open Air Bühne gerufen wurde. Dem Publikum verkündete Wachten das er bei einem Gewinnspiel ein Auto gewonnen hätte, also wurde auch seinen Freundin Diana dazu gerufen. Wachten interviewte die beiden und ergriff Heiko mit zitternden Händen das Mikrofon.
Geboren, wie er selber sagt in Köln Süd-Süd, begann Jörg Weber bereits mit 5 Jahren Gitarre zu spielen. Im Laufe der weiteren Jahre spezialisierte er sich auf den Jazz und Blues und kommt so auf mehr als 120 Produktionen und probiert sich immer wieder neu zu erfinden. Seit knapp 20 Jahren kennt man ihn auch in der kölschen Musikszene. Ob als Produzent, Komponist, Dozent, Live Musiker (als festes Mitglied oder Gastmusiker) oder Solist, man merkt ihm seine Liebe zur Kölschen Musik an.
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