

Mit Ende 40 in die Kölsche Szene einzutauchen ist eigentlich ungewöhnlich, sagt Musiker Mathias Nelles, aber er versucht es trotzdem. Im letzten Jahr nahm er am Loss mer singe Casting teil und gewann ganz überraschend den Publikumspreis und damit begann der Streß für Nelles, denn es sollte ja schnellstmöglich auch etwas zu hören sein, also wurde schnellstens der Titel „Einmol“ im Studio eingesungen und produziert. Dann musste natürlich auch die CD an den Mann gebracht werden und das mitten in der Session. Also hieß es für ihn und seine Helfer, ab in die Kneipen und auf Promo-Tour.
[GS] - bei der Eröffnung des Straßenkarnevals an Weiberfastnacht.So geschehen am Donnerstag am Denkmal in der Hubertusstraße in Flittard.
Wie bereits im Vorfeld berichtet kann man die hohen Auflagen und damit die verbundenen Kosten für eine solche Veranstaltung nicht mehr auffangen.
[GS] - Der 66ter Geburtstag von Stammtisch Köln Karnevalisten fand in den Kulissen einer kölschen Wirtschaft statt. Anwesende Gäste (Künstler) bevölkerten die Tische. Als Wirt hätte auch Mählwurms Pitter agieren können. Aber das Duo Willi& Ernst hatte die Aufgabe übernommen und führte amüsant und gekonnt durch das aufwendige Programm.
Die Mini Tanzgruppen von den Höppemötzjer, den Rheinmatrosen die zur Live Musik tanzten und die Cheerleader eröffneten diese Jubiläumsveranstaltung. Erfrischend den Minis zuzuschauen.
[GS] - Oder Kommt mit ins Hänneschen :So lautet der Buchtitel von Monika Salchert.
Auf 64 Seiten wird dort kindgerecht in großer Schrift erklärt wie es im Kölner Hänneschen Theater hinger der Britz aussieht. Die Heimat von Hänneschen und Bärbelchen und der ganzen Schwitt vun Knollendorf werden dort u.a. vorgestellt. Die einzelnen Typen werden mit gut verständlichen Worten erklärt.
Aber die Puppen müssen ja auch hergestellt und angezogen werden. Unterstützt mit einigen Fotos wird dieses sehr verständlich dokumentiert.
Sonnenschein, Kölsch, Frikadellen und Kuchen das war das was die Rather am Sonntagmittag auf dem Platz vor dem Bürgerzentrum erwartete. Der Stammtisch „Kulturkränzje“ hatte für diesen Tag 3 Fahrten mit den Bimmelbahnen durch Rath/Heumar organisiert. Die Kartennachfrage war so groß das die 240 Tickets innerhalb von 15 Minuten ausverkauft waren. Im Stundentakt ging es dann jeweils mit 2 Zügen durch den schönen Ort. Und es waren nicht einfache Fahrten, denn sie wurden moderiert und man erfuhr einiges über die Geschichte von Rath/Heumar.
Es gibt kaum noch Veedel in Köln die die Tradition so hoch halten wie in Rath/Heumar. Seit mittlerweile über 40 Jahren gibt es einmal im Jahr das Schürreskarren-Rennen. Auch wenn früher das Rennen noch durch das ganze Dorf ging, beschränkt es sich heute auf ein kurzes Stück auf der Eiler Str. Pünktlich um 12 Uhr sperrte die Polizei ein Teilstück der Straße zwischen Rösrather Str. und am Alten Turm ab um den Teilnehmern eine frei Fahrt zu gewährleisten. Bereits lange vor Beginn des Rennens standen die Rather am Straßenrand und freuten sich auf das was kam. Leider war das Teilnehmerfeld in diesem Jahr sehr übersichtlich und es gingen nur 5 Teams an den Start.
Heiß war es. Draußen Temperaturen um die 30 Grad und im vollbesetzten Saal gefühlte 40 Grad mit 80 % Luftfeuchtigkeit. Das waren die Vorzeichen für das große Filue Jubiläum ihres 30-jährigen Bestehens. Und es gab an diesem Abend einige Überraschungen, die im Vorfeld viele Telefonate erforderten und Zeit in Anspruch nahmen, aber es hatte sich gelohnt. 300 Fans und Freunde verwandelten das Pfarrheim Heilig Kreuz in Weidenpech in einen wahren Hexenkessel wo nicht nur das Kölsch in Strömen floß.
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Die Karnevalistenvereinigung Stammtisch Kölner Karnevalisten feierte auf dem Gelände des Festkomittee Kölner Karneval am vergangenen Wochenende ihr 66-jähriges Bestehen mit vielen Gästen. Bereits früh am Mittag wurde das Gelände wegen „überfüllung“ geschlossen, denn die Stadt hatte nicht mehr als 390 Gäste zugelassen.
Und so kam es das sich bei relativ trockenem und sonnigem Wetter viele Besucher auf dem Innenhof bei Popcorn und Kölsch aufhielten, währen in der Halle es nicht ganz so voll war und das obwohl noch mehr Leute hätten hereingepasst ohne das es zu voll wurde.
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