

Vor mittlerweile 13 Jahren entstand in Marco Böttcher’s Kopf, eine Band zu gründen die etwas andere Kölsche Musik machen wollte. Der erste Titel befasst sich mit dem 1.FC Köln und hieß FC Kölle (musste aber aus rechtlichen Gründen vom Markt genommen werden, Anm. der Redaktion). Mit Maria Laach der in seiner Machart etwas an Insterburg & Co erinnerte ging es dann weiter. Bei dem Titel „Nubbel“ bewieß Horst Neumann als Sänger welches Potential in ihm steckte.. Dann war erst mal Ruhe und das Projekt „Blattjold“ wurde auf Eis gelegt.
Am kommenden Samstag findet in Odenthal das „Kölsche-Sommer-Open-Air“ statt. Bereits im Jahr 2013 gab es ein ähnliches Festival für die ganze Familie. 5 Jahre später findet jetzt das Rheinbrand Festival statt. Für die Premiere in Odenthal hat man ein Programm mit 6 Top Bands zusammengestellt. Es treten auf: Die Bläck Fööss, Cat Ballou, Brings, Stadtrand, Querbeat und Miljö. Und wie es sich für eine solche Veranstaltung gehört, spielen die Bands über die Dauer ihrer Kurzprogramme hinaus. Lukas Wachten wird die einzelnen Bands ansagen und moderieren. Wer wann genau auftritt wird im Vorfeld nicht verraten und hält dies als Überraschung zurück. Die Macher aber versprechen, das es einen Spannungsbogen geben wird ,was allerdings bei diesen hochkarätigen Bands schwierig sein wird.
In knapp 2 Wochen ist das Partyschiff Rheinroxy in kölscher Hand. Denn gleich 3 Bands werden an diesem Abend dort auftreten. Die Kölschagentur, unter der Leitung von Wolfgang Lutter, präsentiert dort Bands für die kommende Session und stellen ihre neuen Programme vor.
Wenn das mal nicht schnell ging bei den Filue. Gestern erst postete die Band über Facebook, die seit mittlerweile 31 Jahren auf den Bühnen Kölns und Umgebung unterwegs sind, das ihr Schlagzeuger Udo Jatzwauck, der im Jahr 2011 den Platz an der Schießbude von Klaus Radek übernahm, die Band verlassen hat. Dies sei auf eigenen Wunsch geschehen, da sich Udo ab sofort anderen musikalischen Projekten widmen will.
Seit nunmehr 48 Jahren hat er bei den Bläck Fööss die Saiten am Bass gespielt. Ende des Jahres verlässt der Berliner Hartmuit Priess die Bläck Fööss. Damit geht die Verjüngungskur bei der Mutter aller Bands weiter. Der 75-jährige verkündete gestern bei einer Pressekonferenz das er zum 31.12.2018 die Band verlassen wird damit wird das Silvesterkonzert der Fööss in der Arena uch Hartmuts letzter Arbeitstag sein. Allerdings so ganz wird er der Bühne nicht den Rücken kehren, denn die Schulprojekte der Band wird der Bassist weiter begleiten.
Sie haben sich zu Beginn 1 Jahr „Probezeit“ gegeben. Im März 2017 gründete sich die Formation „Kuraasch“. Micha, Ralf, Eugen und Heiko wollten nochmal durchstarten. Und die ersten Monate liefen auch gut an und man war bereits für die Session gebucht. Eigentlich war man damit zufrieden, doch im Frühjahr, stellte man fest, dass die musikalische Ausrichtung der Band doch unterschiedlich war. Und so beschloss man ein Ende ohne Schrecken und entschied das „Projekt“ Kuraasch doch im Sande verlaufen zu lassen.
Am kommenden Mittwoch beginnen wir die Sendung „Jeck op Kölsch“ auf Grund des anstehenden Fussball Halbfinales bereits um 18.00 Uhr. Außerdem begrüßen wir wieder Gäste in unserem Studio. Zum einem wird uns Sebastian Schulmeister, Veranstalter vom Schäl Sick Festival, die letzten Informationen über das Event am 14.07.2018 berichten und wir begrüßen die Formation Schäng. Wir werden mit Winnie Lombardo über die Band, den neuen Titel und vieles mehr sprechen.
He fählt nur vum Balkon, die Aussicht op dr Dom. Getreu dem Titel der Fööss präsentierten heute Björn Heuser, Stephan Brandt, Lukas Wachten und Arena Chef Stefan Löcher das Programm von Kölle singt am 30.09.2018, gegenüber Heuser’s Wohnzimmer, dem Gaffel am Dom, auf der Dachterrasse von KölnTourismus.
Vor drei Jahren hatte es niemand gedacht, dass man die Arena so gut gefüllt bekommt und man ist von einer einmaligen Veranstaltung ausgegangen. Bis jetzt sind schon 16.000 Tickets, für die dritte Auflage von Kölle singt verkauft und wenn das so weiter geht, stellt man den Arena Rekord von 20000 Tickets, die seinerzeit Metallica erreichten, ein.
Seite 10 von 143