

Am Tanzbrunnen, Kölns schönster Open-Air-Location geht der Kölsche Countdown am 11.11. in seine siebte Auflage.
DAS BESONDERE: Neben bester Stimmung mit allen Top-Bands von Brings über Kasalla bis Querbeat und Bläck Fööss, bietet die Grosse von 1823 ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie. Zahlreiche und saubere sanitäre Anlagen, Hüpfbürgen und Kinderkarussells sorgen für entspanntes Feiern in Wohlfühl-Atmosphäre.
Letzte Woche stand sie noch im Maritim auf der Bühne und wurde für ihre diesjährige Rede gefeiert. Jetzt geht es für Ingrid Kühne eine Stufe weiter. Am 09.11. wird sie in der Lanxess-Arena die Veranstaltung 11.11. - immer wieder kölsche Lieder moderieren. Sie war unfassbar glücklich als sie die Agentur Bauer-Hofner anrief und fragte ob sie sich die Moderation vorstellen könne. Da Marc Metzger krankheitsbedingt ausfiele, sei man in Absprache mit Marc auf sie gekommen.
Das war mal ein großes Opening beim Vorstellabend des Klub Kölner Karnevalisten im Maritim. Seit vielen Jahrzehnten sind die Bläck Fööss Mitglied beim KKK. Ihnen zur Ehre und in Kombination mit dem Sessionsmotto "Et Hätz schleiht em Veedel" begrüßten die Tanzgruppen mit Schildern der 86 Veedel in Köln die Gäste. Torben Klein, Alex Barth, Christian Barth, Tino Selbach, Gottfried Kalenberg und JP Weber spielten und sangen dazu der Mutter aller Bands. Unterstützt wurden sie von dem Orchester um Helmut Blödgen und zusätzlichen Streichern, die dem ganzen einen orchestralen Touch gaben.Danach folgten noch 17 Programmpunkte von Rednern, Zwiegesprächen, Tanzgruppen, Bands und Sängern.
In den letzten Jahren hat sich die Kajuja zum Treff der Jung-Karnevalisten entwickelt. Mit einem guten Auge und einem glücklichen Händchen konnte die Vereinigung im wieder junge Talente präsentieren. Auch in diesem Jahr gab es wieder soviel Bewerbungen das man die Qual der Wahl hatte. So war es auch nicht verwunderlich das insgesamt 17 Programmpunkte auf der Agenda standen. Und es hätten noch deutlich mehr sein können. Und weil das Programm so stark war begann man sogar 20 Minuten früher um zwei weitere Musiker vorzustellen. Für alle Arten von Veranstaltungen war etwas dabei, ob große Sitzung, Party oder kleine Veedelsveranstaltungen.
Gestern Abend wollten über 100 Menschen im Haus Demmer Micky Brühl’s Landmusik hören. Bereits 3 Stunden vorher waren die ersten Gäste da und sichersten sich ihre Plätze. „Ich liebe ja nicht nur durch meine Reisen nach Amerika, die besonderen Art der Musik“. Durch seine Titel „Joode Fründe“ und „All min Ex Schöss sinn us Neppes“ und die Resonanz des Publikums auf diese Titel, wurde er in seinem Vorhaben bestärkt noch mehr solcher Titel ins kölsche zu übersetzen. Mit seinem Keyboarder der MBB Christoph Wüllner gab es im Sommer einige Konzerte und die Resonanz war so gewaltig, dass weitere öffentliche Kneipentermine festgemacht wurden. In der nächsten Woche steht dann der vorerst letzte Auftritt als „Landmusiker“ an.
Damit hatte er wohl am wenigsten gerechnet. Bereits einen Tag nach Veröffentlichung steht sein neues Album „Allein“ bereits auf Platz 1 der Download Charts. Am Donnerstag spielte er in der Volksbühne am Rudolfplatz noch sein großes Release Konzert und am Samstag ging es dann auf Promotour.
Termine im Stundentakt waren am Samstag angesagt, denn es galt mit Autogrammstunde und 2 Titel das neue Album zu promoten. Auch wenn es stressig ist, es macht ihm Spaß, wie er uns verriet. Zum einem gehört dies dazu und zum anderem liebe ich den Kontakt zu den Fans.
Wenn die Paveier im Spätherbst ihre schwarzen Anzüge anziehen, ist dies ein untrüglichen Zeichen das es langsam weihnachtet. Im Rahmen einer Pressekonferenz stellte die Band die 15. Auflage ihrer anstehenden Weihnachtstour vor. Bereits zum 8. Mal werden sie in diesem Jahr in einer der bedeutendsten romanischen Kirchen Köln, St. Aposteln, spielen.
In diesem Jahr stehen insgesamt 20 Konzerte in Kirchen und Sälen statt. Und wer die Paveier kennt, weiß das sie auch immer Gäste dabei haben.
Altbewährtes und neues gab beim Vorstellabend des Krk am vergangenen Wochenende im Dorint an der Messe. Über mehrere Auswahlabenden konnten sich Redner, Musiker und Tanzgruppen für den Vorstellabend „qualifizieren“. Wie bereits in den letzten Jahren war das Augenmerk auf die Tanzgruppen gelegt. Redner- und Musiker sind in den letzten Jahren etwas in den Hintergrund gerückt.
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