Boore, Frau Kühne, Räuber, Kasalla, 5 Jraad, Paveier, Klüngelköpp, Cat Ballou, Bläck Fööss, Brings, Domstürmer, sie alle sorgten dafür das in der „Hölle von Stammheim“ knapp 3500 „Wiever“ 2 Tage lang feiern konnten. Seit vielen Jahren schon ist die Zeltsitzung der KG Fürstenberg in Stammheim dafür bekannt und wird von den Gästen und Künstlern dafür geliebt, dass in Köln-Stammheim das Zelt bebt.
Auch wenn es bei der KG Fürstenberg „nur“ 23 aktive Mitglieder gibt, ist es erstaunlich was diese Handvoll Männern auf die Beine stellen. „Dies geht aber nur wenn man mit Firmen zusammenarbeitet, die man schon seit vielen Jahren kennt“, so Pressesprecher Micheal Fleckenstein. „Weil der Zeltbauer und die Gastronomie schon seit vielen Jahren mit uns zusammenarbeiten, können wir auch gute Konditionen erzielen und die Mittel in das Programm stecken.“
Bereits 2 Stunden vor Beginn der „Sitzung“ wanderten die ersten Pittermännchen auf die zahlreichen Tische. Und das die Frauen feiern wollen und können hat sich auch im Umland herumgesprochen, denn bei der ersten Sitzung waren auch auswärtige Gäste zum Beispiel aus Krefeld. „Bei der ersten Veranstaltung sind meistens noch weniger Stammheimerinnen als einen Tag später. Irgendwie hat sich das so in den letzten Jahren ergeben“ so Fleckenstein. „Uns als kleinen Verein freut es umso mehr, das wir mit dieser Veranstaltung den Nerv der Frauen getroffen haben und wir immer ausverkauft sind.“
5 ½ Stunden non-stop Programm mit einem gut aufgelegtem Georg Schmitz, der an diesem Tag als Sitzungsleiter fungierte. Das ist das was die „Mädels“ haben wollen, Party feiern bis zum abwinken. Und dies ist der KG vollends gelungen und darum ist es auch kein Wunder das bereits jetzt die ersten Anfragen für die kommende Session getätigt wurden.
Wer braucht schon die Hölle von Vettweiss wenn in Stammheim auch die Post abgeht.