Im Jahr 2012 traten sie beim Literarische Komitee auf und wurden dort vom damaligen Leiter Karl Becker mit den Worten „Sie gehören mit zu den Besten gehöre, was der Karneval zu bieten hat“ angekündigt. 2 Jahre zuvor hatte sich die Band Papalapap um Frontmann Rafael Sauer gegründet. Es folgten im Laufe der Jahre Titel wie „Heimatjeföhl“, „Fründe“, „Mer levve hück“ und mit der Sparkasse zusammen entstand auch der Titel „Für üch do“.

Seit Sommer 2018 sind Papallapap nicht mehr „Für üch do“, denn man hat sich nach 8 Jahren dazu entschieden die Band aufzulösen. Dazu Rafael Sauer:“ Leider mussten wir uns zu diesem Schritt entscheiden, denn ich bekomme das mit dem beruflichen nicht mehr unter einen Hut. Da ich einen ziemlich zeitintensiven Job habe (Köbes im Brauhaus Sion) und 2-3 mal wöchentlich proben, das passt dann irgendwann nicht mehr und ich habe mich zu diesem Schritt entschlossen.“

Jetzt ist Rafael Sauer quasi musikalischer Rentner. „Ich genieße jetzt erst Mal die freie Zeit mit meiner Familie, denn sie hat mir in den letzten Jahren den Rücken freigehalten.“ Ob und wann man Rafael wieder auf der Bühne sehen wird, ist derzeit noch offen. Sauer wird erstmal abwarten, vielleicht ergibt sich ja mal irgendwann etwas, aber dies habe keine Eile, sagte er zu uns im Gespräch.