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Parrat und RdK in Nippes PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 17. Juni 2014 um 19:02 Uhr

Am Samstag Abend bei angenehmen Temperaturen gaben Parrat ihr Konzert im Gasthaus Wirtz auf der Neusser Str. in Nippes. Einige Gäste nutzen die Zeit bis zum Beginn und aßen lecker. Die Küche selber sei „Kölsch dekadent“ so die Wirtin.

Aber ab 20 Uhr blieb kaum noch Zeit zum essen, denn dann wurde es im hinteren Saal voll und heiß und Parrat eröffnete den musikalischen Abend mit „Spell, Hännesje, spell“, Gleichzeitig war dieser Auftritt aber auch eine Feuerprobe. denn man hatte durch Neuerungen in der Band eine kurze aber harte Probenzeit. All die Nervosität war aber sehr schnell verflogen. Bereits nach dem 3 Titel schunkelte und sang das Publikum tatkräftig mit. Und Parrat zeigten bei den folgenden Titeln ihre Musikalität und die war etwas Besonderes, denn wer hat schon in seiner Band eine Geigerin (Konstanze Kottmann) die ihr Instrument bis zum letzten beherrscht. Und auch „Neu-Gitarrist“ Georg „Schorsch“ Bäsken hatte seine Premiere als Musiker in einer Band. (Vorher war er viele Jahre lang mit Partner Christian Meurer als Pittermännche unterwegs)

 

 

Und auch für Marko Moß war es neu als Frontmann zu agieren, eigentlich ist er bei der Tanzgruppe Kölsch Hännesche aktiv. Rundherum war es ein gut gelungener Auftritt in neuer Besetzung und man arbeitet derzeit aktiv an der ersten Veröffentlichung der ersten CD. Viel zu tun also für Parrat. Und da man am Samstag nicht im Studio stand, holte man sich den Produzenten Jörg Weber der tatkräftig an der CD mitarbeitet, einfach nach Nippes auf die Bühne. Dieser sang dann einige Titel nur mit Mandoline und man konnte Gänsehaut bekommen.

 

 

Mit der Band Rubbel die Katz wurde dann der laue Sommerband dann beschlossen. Auch RdK hat eine furiose Zeit hinter sich, denn auch hier gab es in kürzester Zeit einige Wechsel die es zu kompensieren gab. Und dies ist der Band sehr gut gelungen, denn mit Ramona Hensen (hatte schon vorher bei der Band gesungen) und Heike Siek hat die Band jetzt 2 Frontfrauen. Mit dieser Konstellation ging es dann musikalisch auf eine „Zeitreise“ und das darf man durchaus wörtlich nehmen, denn die Band arbeitet die Kölner Zeitgeschichte auf. Und da die sehr lang ist, kann die Band damit locker ein 2 Stunden Konzert bestreiten.

 

Bleibt zu sagen, die kölsche Musik ist so vielseitig das genügend Platz für die unterschiedlichsten Bands gegeben ist. Und diese 2 Formationen werden wohl ihren Platz finden, ob mit Geigerin oder 2 Frontfrauen, das ist die Abwechslung die wir brauchen.




 
 

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