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+++Die nächsten Studiogäste: Planschemalöör am 22.08., Klüngelköpp am 05.09., Die Cöllner am 19.09., Band of Plenty am 10.10., jeweils live ab 19 Uhr +++


„Tess-Ballong“ im Hause Dabbelju PDF Drucken E-Mail
Montag, den 02. Juli 2018 um 11:00 Uhr

Was machen Redner und Musiker im Sommer? Auf der faulen Haut liegen? Natürlich nicht. Denn der Sommer dient der Zeit um sich auf die nächste Session vorzubereiten. Texte schreiben, Musik komponieren, Gags ausprobieren und vieles mehr. Was nützen aber die besten Texte und Sketche wenn man sie nicht ausprobieren kann? Dafür gibt es für Musiker genügend Gelegenheiten auf Veranstaltungen. Für Redner sieht es da schon etwas schwerer aus, denn man möchte ja nicht schon seine Rede ausprobieren und anderen damit Gelegenheit geben sich Ideen „auszuleihen“.

Also sucht man sich einige Freunde und Bekannte aus und stellt diesen das neue Programm vor. So ist es auch in der vergangenen Woche geschehen, denn da startete der erste „Tess-Ballong“ der zwei Hillije. Knapp 20 Gäste konnten feststellen, wir weit Bernd und Wolfgang Löhr bereits mit ihrem neuen Vortrag fortgeschritten sind. Die beiden eineiigen Kusängs, probierten neue Gags und stellten neue Lieder vor. Auch wenn diese noch nicht ganz fertig seien, wie Wolfgang Löhr anmerkte, wolle man schon man testen ob sie brauchbar, seien. Wenn das so sei, wird man sich weitere Strophen überlegen. Und wir können jetzt schon verraten, es sind wir Knaller dabei. Aktuelles, nachdenkliches aber auch total jeckes in der Art wie der Stehtisch-Fetisch aus dem Jahr . Selbstverständlich werden wir nicht verraten was am besten ankam und was uns gefallen denn erstens gibt es noch einen weiteren „Tess-Ballon“ und zweitens können sich die Freunde des Krätchens auf ein tolles neues Programm freuen. Moderiert wurde das Ganze auch in diesem Jahr von dem Wahlkölner Rupert Schiche in der Type als Gisbert Fleumes. Auch hier gibt es neues denn Schiche hat seine Type „modifiziert“ und ist weg von der „Servicekraft“ und ist übergegangen auf einen „Lyriker“, eine Mischung zwischen Heinz Erhardt und Johann König.

Nach gut 1 1/2 Stunde war dann noch genügen Zeit für alle um sich in Ruhe zu unterhalten, sich Feedback zu holen und ehrliche Meinungen zu bekommen.




 
 

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