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JoomlaWatch 1.2.12 - Joomla Monitor and Live Stats by Matej Koval

+++Die nächsten Studiogäste: Zwei Hillije am 12.12., jeweils live ab 19 Uhr +++


Auf die Idee muss man erst mal kommen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 14. Juni 2017 um 14:29 Uhr

Merchandising, für viele Bands unverzichtbar, wenn es darum geht seinen Bekanntheitsgrad zu fördern und steigern. T-Shirts, CD’s, Pins, Aufkleber und noch vieles mehr ist heutzutage bereits zu kaufen. Noch bevor die erste CD gepresst ist, gibt es schon Tassen, Taschen, Unterwäsche, Schals Pins, Sticker oder ähnliches. Irgendwann gehen einem auch die Ideen aus. Einen ganz neuen Weg gehen jetzt die Boore. Sie waren am vergangenen Wochenende auf der Karnevalsmesse in Bonn vertreten und mancher Besucher rieb sich verwundert die Augen, denn es gab keine Pins oder  Aufkleber von der Band zu kaufen, eher erinnerte der Stand an einen kleinen Hofladen.

De Boore, übersetzt heißt es die Bauern und was liegt da eigentlich näher das zu verkaufen was man eigentlich von „Bauern“ erwartet. Und so gab es am Stand der Band, Marmelade, Schmalz und verschiedene Liköre. „Wir wollten mal was anderes machen“, sagt uns KarlHeinz Lips, Kopf der Band und was lag näher als Produkte anzubieten die man auch bei den Bauern kaufen kann. So gibt es neben Griebenschmalz auch verschiedenste Sorten Fruchtaufstrich. Ob Erdbeer-Aporol oder Himbeer-Schoko oder Exotic-Rum, alles Geschmacksrichtungen die man so eigentlich nicht kennt. „Es muss ja nicht immer Erdbeer oder Kirsche sein, man kann ja auch mal was neues ausprobieren,“ so Sonja Braun, die KarlHeinz Lips  unterstützt, der den „musikalischen Hofladen“ betreibt.

Als Liköre findet man derzeit Rhabarber-, Waldmeister-, Pina Colada- und Eierlkör im Angebot. „Und wir greifen hier nicht auf vorgefertigte Produkte zurück, die dann unseren Aufkleber bekommen, sondern wir produzieren alles selber, so Lips weiter. Dafür verantwortlich ist seine Lebensgefährtin Sonja. Sie hat bis zur letzten Minute noch den Aufstrich und die Liköre abgefüllt und war verwundert das am Sonntagnachmittag fast alles weg war. „Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet“, so beide, „dass es so gut läuft, hat uns wirklich überrascht“

Derzeit arbeitet man mit Hochdruck zum einem, an der Boore Homepage denn dort sollen die Artikel verkauft werden und zum anderen an einer neuen Produktion, denn man habe so viele Vorbestellungen, sagt uns Sonja:„das muss jetzt erst Mal alles wieder frisch hergestellt werden, denn wir haben fast alle Gläser Aufstrich verkauft und haben keine Reserven mehr“.

Eine Geschäftsidee auf die man erst Mal kommen muss, aber was liegt halt näher als „Boor“ auch Waren anzubieten die keine andere Band im Programm hat. Und lecker sind die Sachen auch noch, so das Urteil unserer Redaktion.




 
 

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