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Karnevalsmesse 2017 in Bonn PDF Drucken E-Mail
Montag, den 12. Juni 2017 um 15:26 Uhr

Am vergangenen Wochenende stand der Telekom Dome in Bonn ganz im Zeichen des rheinischen Frohsinns. Knapp 100 Aussteller hatten sich eingefunden um ihre Produkte zu präsentieren. Ob Süßwaren, Alkoholika, Stoffhändler, Kostüm- und Mützenhersteller, Musikbands, Ordenhersteller oder Merchandisehändler, sie alle zeigten was sie zu bieten hatten und hofften auf viele Aufträge.

Im Vergleich zum letzten Jahr stand die Messe 2017 eigentlich unter keinem guten Stern, denn im Januar diesen Jahres stieg die Metro, die die Messe in den letzten Jahren leitete, als Veranstalter aus. Dann aber entschloss sich Hendrik Brock die Messe zu übernehmen und fungierte als Veranstalter. Da aber zu Jahresbeginn viele Händler im Karnevalsstress sind, ist es dieser Tatsache zu schulden, das nicht ganz so viele Aussteller als wie im letzten Jahr vor Ort waren.

Dieses wenn auch kleine Manko, würde durch ein riesiges Bühnenprogramm an den zwei Tagen wettgemacht. Insgesamt 48 Künstler, Bands und Tanzgruppen gaben sich bei strahlendem Sonnenschein quasi die Klinke in die Hand. Domstürmer, Paveier, Räuber, Kempes Feinest, Klüngelköpp, Hanak, Kuhl un die Gäng, Cöllner, Rabaue, Köbesse, Sibbeschuss, Boore, Blömcher, Müller, waren nur einige der vielen Bands die die Gäste in Karnevals-Feierlaune brachten.

"De Köbesse" #Köbesse

Rheinisches Tanzcorps "Echte Fründe" #EchteFründe

              

Aber auch die Tanzgruppen wie das Tanzkorps Echte Fründe der Flittarder KG, Zunft-Müüss oder die Cheerleader des 1. FC Köln zeigten bei hochsommerlichen Temperaturen ihr ganzes Können. Und wer Gefallen am Tanzen fand der konnte sich in der Halle bei der Tanzkultur viele Schritte und Hebefiguren beibringen lassen. Viele der Händler waren trotzdem mit dem Kundeninteresse zufrieden. „Wenn wirklich alle Anfragen, die wir an den beiden Tagen haben zu Aufträgen werden, kommen wir auf jeden Fall nächstes Jahr wieder, versicherte uns  Pea Schneider von Kapp a la Carte, die neben Unikaten von hochwertigen Kostümen, auch selbstgemachte Kappen zu einem Preis ab 99,- Euro im eigenen Atelier alles eigenhändig herstellt. „Natürlich ist nach oben keine Grenze gesetzt, aber wir richten uns auch nach dem Budget vom Kunden“, so Pea Schneider weiter, „wir sind da sehr flexibel.“

 

Wenn man die Umstände bedenkt und welchen Vorzeichen die Messe stand ist es schon erstaunlich was Hendrik Brock und Lutz Persch in den vergangenen Monaten wieder auf die Beine gestellt haben. Die Kritiken die aufkamen das der Eintrittspreis zu hoch war, können wir, wenn wir das Gesamtkonzept, Messe und Bühnenprogramm, zusammenfassen, nicht nachvollziehen und auch die Preise für Getränke und Speisen (Curry Wurst Pommes 5 Euro, Kölsch, Cola 1,50€) waren absolut in Ordnung. Selbst an die kleinen Gäste wurde gedacht, denn es gab Hüpfburgen, Kinderschninken, so dass auch die Kinder ihren Spass hatten.

In den nächsten Wochen, wird dann auch entschieden ob es 2018 wieder eine Karnevalsmesse gibt, „aber“, so sagte und Hendrik Brock am späten Sonntag, „ich muss jetzt erst mal alles sacken lassen und durchrechnen und die ganze Messe nochmals Revue passieren lassen. Sollte ich weitermachen werden Lutz und ich bereits im August für 2018 planen.“ Bleibt zu hoffen das alles so funktioniert, denn nachdem die Interkarneval in Köln schon damals zu keinem Erfolg wurde, wäre es schade wenn im Rheinland in den Hochburgen Köln und Bonn keinerlei solcher Veranstaltungen stattfinden würde




 
 

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