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+++Die nächsten Studiogäste: Zwei Hillije am 12.12., jeweils live ab 19 Uhr +++


PLÄSIER feiern mit 200 Gästen Jahresabschluss-Konzert PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 11. Dezember 2016 um 15:50 Uhr

Vergnügen bereiten, froh und heiter stimmen, Spaß und Stimmung, all dies steht für Pläsier. Genau deshalb haben sich Eva, Julia, Sabi, Gregor, Manu und Tobi für den Bandnamen „PLÄSIER“ entschieden. Ihren Spaß und ihr Vergnügen am Musizieren springt auf das Publikum über wie ein glühender Funke.Nach drei Jahren Bandgeschichte gaben Pläsier ihr erstes Jahresabschluss- Konzert in der Alteburg.Angeheizt wurden die Besucher von Liedermacher Helmut A. Wiemer und Michael „Knippi“ Knipprath. Wiemers kölsche Songs, begleitet von Knippis Mandoline, regtendas Publikum sofort zum Mitmachen an.Ein Video-Trailer zeigte einen Rückblick auf die vergangenen drei Jahre.Mit den  Titeln „Wiggerjon“, Jode Dach“ und „Nor met dir“ präsentierten die sechs Musiker/innen gleich zu Beginn einen Einblick in ihr breitgefächertes musikalisches Repertoire.

 

Die Konzertbesucher lassen sich mitreißen und singen fleißig mit. Überwältigt zeigten sich „Pläsier“ bei ihrem Titel „Kölle stand op“, ein 200stimmiger Chor schallte ihnen entgegen und die jungen Musiker hatten offensichtlichen Spaß daran. Drei Mal setzten sie an, bis sie den Song spielen konnten, da das Publikum sich nicht bremsen ließ.Die Stimmung wurde immer ausgelassener und so verwunderte es niemanden, dass die Band, neben ihrem normalen Programm, ein Ständchen zu einem 40jährigen Geburtstag brachten. So ist das: Wer mir Pläsier feiert, der wird gefeiert – Fannähe pur! Mit kölschem Rap&HipHop gab Crazy Lauermann ein Stelldichein bei Pläsier mit ihrem Song „Ich will Kölsch un Flönz“. Dieser Titel spricht manchem Kölner aus dem Herzen angesichts der kulinarischen Vielfalt in den Gasthäusern und Braustuben Kölns. Powerfrau Nici Kempermann (Kempes Feinest) performte gemeinsam mit Pläsier „Wenn do nit danze kanns“ und „Hee un jetz“. Das Publikum war begeistert.

Die Alteburg bebte bis zum Ende des Konzertes, als es hieß „Maach et jot“ wurde laut Zugabe gefordert. Diesen Wünschen wurde natürlich nachgekommen. Pläsier verabschiedeten ihrPublikum mit ihrer neuen und emotionalen Powerballade ‚Wat e Johr‘, welche so manchem Besucher aus der Seele sprach. „Aanjekumme“ war dann nach zweieinhalb Stunden Programm der letzte gespielte Titel, welcher mit den Worten ‚Jetz bliev ich hee‘ vom Publikumschor beendet wurde. Nach dem Konzert mischte sich die Band unter das Publikum, da im Kartenpreis auch eine After-Show-Party inbegriffen war,um das dreijährige Bandbestehen mit den Fans gemeinsam zu feiern.


Pläsier überzeugt, auch fernab des Karnevals, mit guter handgemachter Musik,tiefgründigen Texten und nicht enden wollenden Gitarren-Soli. Breit gefächert von gefühlvollen Balladen, über Karnevalshits bis zu rockigen Tönen, die manch einen staunen ließen. Pläsier überzeugen mit einer enormen musikalischen Vielfältigkeit. Musik, die generationenübergreifend ist. So war es auch am Samstagabend mit einer guten Mischung aus Besuchern jeden Alters. Sehr schön zu sehen, wie die Band sich begeistern kann über ihr Publikum. Sie genossen jeden Moment. Erleichterung der sechs Musiker/innen, dass alles so wundervoll gelaufen ist und der Vorbereitungsstress sich gelohnt hat. Denn das gesamte Konzert wurde von der Band selbst von A bis Z organisiert.


 

Text: Gudrun Weiden / Vera Drewke

Fotos. Vera Drewke




 
 

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