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JoomlaWatch 1.2.12 - Joomla Monitor and Live Stats by Matej Koval

+++Die nächsten Studiogäste: Zwei Hillije am 12.12., jeweils live ab 19 Uhr +++


Der Stammtisch präsentiert alt bewährtes und neues PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 23. Oktober 2016 um 16:51 Uhr

Es war der letzte Vorstellabend in diesem Jahr und damit schloss sich der Reigen wo für die neue Session Künstler, Musiker, Tanzgruppen vorgestellt wurden. Und auch beim Stammtisch Kölner Karnevalisten standen gleich zu Beginn die Pänz an erster Stelle und das nicht nur wegen des kommenden Sessionsmottos sondern auch wegen der Uhrzeit und den Einschränkungen wenn Kinder auf der Bühne sind. Wie bei einem Flashmob stürmten sämtliche Kindertanzgruppen der Vereinigung die Bühne ehe Stefan Dahm sein neues Mottolied vorstellen durfte und 22 Bärbelchen und 1 Hänneschen der Pänz der Original Tanzgruppe Kölsch Hännes’chen den Rahmen bildeten.

 

 

Die Räuber, die nach vielen Jahren mal wieder auf einem Vorstellabend waren, wurden für ihre 25-jährige Mitgliedschaft und ihr Bühnenjubiläum geehrt. Auch Gerd Rück kam eine große Ehre zuteil denn der „Weltenbummler“ wurde mit der Goldenen Maske 2015 für seine Verdienste im Kölner Karneval und seine Kollegialität ausgezeichnet.

De Huusmeister vum Bundesdaach präsentieren auf bekannte Melodien, politische Themen und in diesem Jahr waren auch der Brexxit oder die Rente mit 76 Jahren ein Thema. Sie halten uns mit ihrem Verzäll seit 25 Jahren auf dem Laufenden was so alles in der Politik schief geht und auch sie erhielten dafür eine Auszeichnung. Ausgezeichnet werden sollten auch sämtliche Tanzgruppen in der Vereinigung (und auch in allen anderen), denn hier opfern die „Amateure“ sehr viel Freizeit über das ganze Jahr nur um in den 3 Monaten Session ihre Tänze zeigen zu können. Sie sind die wahren Stars des Kölner Karnevals. Und da ist es auch egal ob es die Cheerleader, Kölner Rheinveilchen oder die Kinder- und Jugendtanzgruppen der Höppemötzjer oder Kammerkätzchen und Kammerdiener sind.

Vor 10 Jahren stand er als Hausmann erstmals auf den Kölner Bühnen und mittlerweile ist er nicht mehr wegzudenken. Der Meister der Abkürzungen, BBB (Beckers betritt Bühne), BKN (Beckers kommt nicht oder LTA (Lacher, Tusch, Applaus). Mit seinen aktuellen Themen rund ums Handy trifft er den Nerv des Publikums (T-Mobile oder Koffee to Go). Herrlich auch seine Umschreibungen für die Doof Nuss (minderbegabte Hartschalenfrucht) oder Et Botterblömche (Master oft he Margarine Flower). Er erhielt von den Gästen im nicht ausverkauften Maritim stehende Ovationen.

Für Oly Blum war es etwas ungewohnt als Frontmann der Blömcher zu agieren, denn nach 46 Jahren verlässt Ende 2017 Hannes Blum die Bühne. Aber zum Ende des Vortrags gab sich Hannes nochmals die Ehre und erhielt für seinen Kurzauftritt Zugabe Rufe, für viele wird es wohl ungewohnt wirken wenn die Blömcher nur noch zu dritt auftreten werden. Ungewohnt ist es auch im Karneval noch klassische Töne zu hören, sie aber bieten eine weitere Bereicherung und sollten unbedingt dazugehören. Zu Recht standen viele Gäste bei Tenor Norbert Conrads auf um zu applaudieren, denn die Auswahl seiner Titel Am Dom zu Kölle oder der FC-Hymne bereitete vielen Gästen eine Gänsehaut und damit stach er mit seinem Beitrag am Vorstellabend hervor.

Eine gute Duftmarke konnte ebenfalls Neumitglied 5 Jraad setzen. Die Band um Frontmann Daniel Basalla und Köln’s einziger Bassistin Katrin konnte musikalisch, ebenso, wie textlich überzeugen und könnte somit zum festen Bestandteil des Stammtisches werden. Diesen Status haben die Altreucher bereits erreicht und durften bereits im 2 Jahr hintereinander beim Vorstellabend auftreten. Mit ihren Titeln gehörten sie für uns zu den stärksten Bands des Abends (ausgenommen de Räuber).

Etwas schwerer hatten es dagegen Kölschraum und Sösterhätz, wobei Kölschraum bei ihrer Titelauswahl mit dem neuen Sessionstitel „Von Kopp bes Foß“ den stärksten Eindruck hinterließen.

Alles in allem ein durchweg gelungener Präsentationsabend, nur sollte man in Zukunft überlegen , auch Bier im Saal auszuschenken, damit nicht frühzeitig das Foyer voller ist als der Saal, was den Künstlern gegenüber ungerecht wäre.

 

 

 




 
 

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