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Gut 3500 Gäste feierten am Freitagabend mit OB Fritz Schramma, FK Präsident Markus Ritterbach, den Roten Funken die Eröffnung des Kölschfestes. Zeltdimensionen die man eigentlich nur vom Oktoberfest her kennt, Livemusik vom Orchester Helmut Blödgen, bieten die Betreiber des Kölschfestes bis zum 24.02.2009 in Köln-Zollstock am Vorgebirgstor. Leichte Nervosität war Konstantin Brovot und seinem Team doch schon anzumerken. Hatte man an alles gedacht, ist alles da wo es sein soll, wird es vom Publikum angenommen? Die erste Nervosität legte sich spätestens nachdem der Oberbürgermeister seine Ansprache hielt und für das Fest warb. Ebenso Markus Ritterbach, er merkte an das der Karneval 90 Prozent Tradition sei und man mit den letzten 10 Prozent etwas Neues ausprobieren könne. Und dieses sei das Kölschfest, denn so etwas habe man in Köln noch nicht gesehen.

 


Eröffnung mit Konfetti und Luftschlangen

Auch wenn es draußen noch etwas leicht hektisch wirkte und der „freundliche“ Polizist nach der Frage nach einem Parkplatz meinte, man solle sich etwas im „Umland“ suchen (wo immer das sein mag), war man innerhalb des Zeltes dennoch zufrieden. Und so warteten viele Kellner/innen auf den Ansturm, nach dem Einmarsch der Roten Funken. Selbst an den schon fast ausgestorbenen „Bauchladen“ hatte man gedacht.

 

 

Und ob auch die Anwohner in der nahen Umgebung zufrieden sein werden, kann jetzt noch nicht beantwortet werden, aber der Lautstärkepegel aus dem Zelt war doch schon immens und bei geöffnetem Fenster gut zu hören. Aber bei den Temperaturen sollte man eh die Fenster geschlossen halten.