GS - Die offizielle Ernennung zum Präsidenten des VEEDELSVEREIN JUNGE UN MÄDCHER VUM ALDERMAAT VON 1957 e.V. beinhaltet auch die Führung einer Sitzung wie am Sonntag im Brauhaus Sion. Kurz und knapp: Die Premiere ist gelungen. Das war auch wichtig weil Literatin Uschi Hackedahl ein tolles Programm mit vielen Künstlern zusammengestellt hatte.

Gleich zu Beginn zogen ca. 100 Gardisten mit Musik und Tanzpaar der Bürgergarde Blau Gold v. 1904 e.V. in den kuschelich warmen Saal ein. Als Redner konnte man den Knubbelisch vom Klingelpötz Ralf Knoblich, begrüßen der darauf bestand in dem Saal Kölsch zu sprechen.

Er konnte den bunt kostümierten Besucher so manches Lachen Entreißen. Dä Tuppes vom Land Jörg Runge, bekannt für seine gelungenen Reimreden bekam sehr viel Applaus. Stehende Ovationen gab es für Tino Selbach. Er sang bekannte Melodien eingebettet mit Titeln kölscher Liedern. Ein stimmlich und musikalischer Hörgenuss. Nach Nessum dorma op Kölsch gab es im Saal kein Halten mehr. Auf Nachfrage von Radio Altstadtwelle versprach er nächstes Jahr eine musikalische Neuerung in seinem Programm. Man kann gespannt sein.


Der nächste große Aufzug bahnte sich einen Weg durch das Publikum. Das amtierende Dreigestirn mit Prinz Stefan I Stefan Jung Bauer Andreas Andreas Bulich und Jungfrau Stefanie Stefan Knepper machten der Gesellschaft und Rene Sion Jungfrau von 2011 ihre Aufwartung. Immer ein besonderer Augenblick.

Die Band Altreucher mit Frontmann Volker Dahmen unterhielten musikalisch die jecken Besucher und animierten zum schunkeln und mitmachen.

Auch Jot Drop waren musikalisch jot drop. Die Rabaue unterhielten den Saal mit ihren Ohrwürmer und den neuen Lied: Do bes Fastelovend.  Alex Barth als Sänger hat ein ausgeprägtes Gefühl für seine Zuhörer.

Als Tanzgruppe konnte man die Lyskircher Hellige und Mägde mit ihren wirbelnden Tänzen bewundern. Als Schlussnummer nach einem wunderschönen Sonntag mit dem Präsident René Sion, machten die drei Tompeter mit ihren kölschen Liedern die Schlussnummer.