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3 Monate „Zwangspause“ für die Bühne gab es für Torben Klein, nachdem er bei den Räubern ausstieg. Diese Zeit nutzte er, um sich akribisch auf seine Solokarriere vorzubereiten. Aber so ganz solo wird man den smarten Sänger nicht immer sehen, in der Hauptsache will er als Solist unterwegs sein, aber im Jahresgeschäft ist er auch mit Band buchbar. Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits auf seiner CD-Präsentation Mitte April.

 

Am vergangenen Wochenende präsentierte er sich öffentlich mit seiner Band und zeigt im vollbesetzten Saal in Hürth, was er so alles drauf hat. Über 2 Stunden lang zeigte Klein, wie er sich seine musikalische Zukunft vorstellt. Neben seinen bekannten Titeln wie „Für die Iwigkeit“, „Home es“, „Durch et Füer“,“Lääv und „Dat es Heimat“. gab es sehr viele neue Titel die ein Spektrum von Schlager über Balladen bis zum rockigen reichte. Die 300 Gäste konnten nicht genug bekommen und forderten einige Zugaben.

Das Vorprogramm bestritt Domhätzje Nadine, die den Saal schon mal auf „Betriebstemperatur“ brachte und mit ihren Titel schon einmal einheizte. Nach dem Konzert,  bei dem auch einige Musikerkollegen anwesend waren, kam man zu der einhelligen Meinung, das er den richtigen Weg eingeschlagen hat, auch wenn es durchaus Stimmen gab die meinten er solle auch an Karneval mit der Band durch die Säle ziehen solle, aber dies lehnte er bereits im Vorfeld ab, er sehe sich als Solist.

Bereits im Herbst diesen Jahres wird sein erstes Solo Album erscheinen, vorher tourt er aber weiter durch die Lande.